1. Alles sammeln
Schreib auf, was ansteht – Aufgaben, Ideen, Erledigungen. Ein fester Ort für alles Offene, etwa ein Eingang, sorgt dafür, dass nichts verloren geht und du den Kopf frei hast.
2. Feste Termine eintragen
Termine, die sich nicht verschieben lassen, kommen zuerst in den Plan. Sie zeigen dir, wie viel Zeit für alles andere tatsächlich bleibt.
3. Das Wichtigste zuerst
Wähle ein bis drei Aufgaben, die heute wirklich zählen, und gib ihnen einen festen Zeitblock. Alles Weitere ist ein Bonus.
4. Puffer einplanen
Rechne mit Unterbrechungen und Wegezeiten. Ein freier Block am Nachmittag fängt auf, was länger dauert, ohne dass der ganze Plan kippt.
5. Abends kurz zurückschauen
Was hat geklappt, was nicht? Unerledigtes verschiebst du bewusst auf morgen oder zurück in die Sammlung. So startest du den nächsten Tag mit einem klaren Bild.