Warum Routinen helfen
Was jeden Tag zur gleichen Zeit passiert, musst du nicht jedes Mal neu entscheiden. Das spart Energie für die Dinge, die wirklich deine Aufmerksamkeit brauchen.
Beispiel für eine Morgenroutine
Eine Morgenroutine muss nicht lang sein:
| Schritt | Dauer |
|---|---|
| Glas Wasser, Fenster auf | 5 Min. |
| Bewegung oder kurzer Spaziergang | 20 Min. |
| Frühstück | 15 Min. |
| Tag planen | 5 Min. |
So bleibt sie
- Mit zwei oder drei Schritten anfangen
- An einen festen Anker koppeln, etwa „nach dem Aufstehen“
- Die Schritte immer in derselben Reihenfolge
- Erst erweitern, wenn der Ablauf sitzt
Abendroutine
Am Abend hilft ein kurzer Abschluss: Was ist offen, was steht morgen an? Wer den nächsten Tag grob vorplant, startet morgens ohne Grübeln.