Die Idee
Eine To-do-Liste sagt dir, was zu tun ist, aber nicht, wann. Beim Time-Blocking legst du für jede Aufgabe fest, in welchem Zeitfenster du sie erledigst. So merkst du schon beim Planen, ob dein Tag zu voll ist – und nicht erst am Abend.
Beispiel für einen Tag in Zeitblöcken
So könnte ein Arbeitstag mit festen Blöcken aussehen:
| Uhrzeit | Block | Hinweis |
|---|---|---|
| 07:00–07:45 | Sport | fester Termin mit dir selbst |
| 08:00–08:30 | Tag planen | Eingang durchgehen, Blöcke legen |
| 09:30–12:00 | Fokus-Block | eine wichtige Aufgabe, keine Mails |
| 12:30–13:30 | Mittagspause | bewusst eingeplant |
| 14:00–14:45 | Termine und Absprachen | gesammelt statt verstreut |
| 15:00–16:00 | Puffer | für alles, was länger dauert |
So startest du
- Feste Termine zuerst eintragen
- Die wichtigste Aufgabe in deine konzentrierteste Tageszeit legen
- Kleinkram wie Mails und Anrufe zu einem Block bündeln
- Zwischen den Blöcken Luft lassen
- Am Abend kurz prüfen, was geklappt hat
Wenn der Plan nicht aufgeht
Das passiert – und ist kein Scheitern. Verschiebe den Block auf einen späteren Zeitpunkt oder zurück in den Eingang. Wichtig ist, dass du bewusst entscheidest, statt die Aufgabe einfach liegen zu lassen.